Hört sich doch nach zwei gelungenen Punktspieltagen an, würden die meisten sagen.
Wenn da nicht immer die Meinung des Trainers und in diesem Falle sogar die Meinung der Spieler wäre.
Am 13.02.2010 spielten wir unser erstes Spiel gegen den HSV. Der HSV trat mit einer aus 6 Spielerinnen bestehenden Mannschaft an, die verletzungsbedingt auch nicht zur Höchstform aufspielen konnten.
Doch trotz allem mussten wir wieder mit der Erfahrung der Spielerinnen kämpfen.
Mit guten bis sehr guten Aktionen haben wir das Spiel immer wieder bereichert. Leider war es aber öfter nicht so ansehnlich. Wir liefen immer einem Satzrückstand hinterher, mussten sogar im fünften Satz beim Seitenwechsel ein 6:8 und ein 9:11 aufholen. Mit einer reinen Spielzeit von über 1,5 Stunden konnten wir die Zuschauer dann mit einem 3:2 für die lange Zeit entschädigen. Weiterlesen »
Mit dem dritten Sieg in Folge haben sich die Regionalligamänner der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn Luft im Abstiegskampf verschafft. Das Team von Spielertrainer Ekkehard Goller bezwang gestern Nachmittag in der Halle Koppeldamm die VG WiWa Hamburg 3:0 (25:23, 25:22, 25:23).
Wirklich zufrieden war Goller mit dem ersten Schnelldurchgang nach zuletzt vier Fünf-Satz-Matches nicht. “Souverän ist was anderes”, sagte er, der aufkommende Euphorie immer bremst.
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Einladung zur
Jahreshauptversammlung 2010 der VG Elmshorn
am Freitag, den 05.03.2010, 19 Uhr
im Turnerheim des EMTVs
Nachdem wir ohne Glanz und Gloria mit einer Niederlage gegen den Tabellenletzten am 24.01.2010 ins Jahr 2010 gestartet waren, wollten wir beim nächsten Punktspiel alles besser machen.
Am 06.02.2010 war es also soweit. Gegen TuRa, die einen Platz hinter uns standen, galt es zu gewinnen.
Der erste Satz wurde ohne weitere Probleme mit 25:17 gewonnen. Im zweiten Satz sind wir von unserer Linie abgewichen. Auf unserer Spielfeldhälfte wurde es zusehends chaotischer und die Spieltaktik wurde ohne Zustimmung des Trainers geändert. So konnten wir nicht mehr den erforderlichen Druck ausüben und verloren mit 22:25. Im dritten Satz fanden wir zu unserer Stärke zurück und führten zeitweise mit 12:3 und 18:9 Punkten. Dieses gute Vorankommen verunsicherte die Mädels auf den Spielfeld jedoch mehr als die Trainerin vermutete, so dass an ein gleichberechtigtes Spielen aller Mannschaftsmitglieder bei einem Stand von 20:19 nicht mehr zu denken war. Glücklicherweise wurde dann nach Auswechselungen der Satz noch mit 25:20 gewonnen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf sollte der vierte Satz der letzte werden. Aber es kommt ja immer anders als man denkt und so verloren wir den vierten mit 19:25. Im fünften Satz zeigte die Mannschaft dann wieder annähernd das, was sie kann. Seitenwechsel bei 8:3 und den Endstand mit 15:6.
Da sind die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn gerade noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen. Als Favorit in der sogenannten “Hölle” von Altengamme angetreten, mussten fünf Sätze herhalten, um die dort ansässigen Teufelchen nach einem zwischenzeitlichen 1:2-Satzrückstand doch noch mit 3:2 (21:25, 25:22, 27:29, 25:13, 15:12) niederzukämpfen.
“Schön ist was anderes”, quengelte Mittelblocker David Jung nach dem Pflichtsieg in der eiskalten Altengammer Halle. Das einzig Positive: Nach der 0:3-Niederlage der Volley-Tigers Ludwigslust in Oststeinbek hält das Team um Spielertrainer Ekkehard Goller im Kampf um den Klassenerhalt (drei Mannschaften steigen mindestens ab) weiter alle Trümpfe in der Hand.
Nicht auszudenken, die Partie beim Schlusslicht wäre verloren gegangen. Doch genau die Gefahr drohte. Vor allem im ersten Satz lief so gut wie nichts zusammen: “Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen”, meckerte Jung, “nichts klappte.” Drei Sätze lang liefen die Elmshorner fast ausschließlich einem Rückstand hinterher. Erst im zweiten Durchgang nahm die VGE etwas Fahrt auf. Jung: “Zwar war das Niveau niedrig, doch wenigstens stimmte der persönliche Einsatz. Wir haben gemerkt, dass einem in dieser Hölle nichts geschenkt wird. Mit ein bisschen Glück hätten wir auch schon den dritten Satz gewinnen können.” Weiterlesen »
Gestern ging es in Hamburgs Süden – genauer in die Hölle von Altengamme, wie die Spieler ihre Halle liebevoll nennen. Dort angekommen stellten wir fest, dass die Halle verdammt kalt war, wir 13 Spieler aufbieten konnten und der Zuschauerandrang sich in Grenzen hielt. Handgezählte 9 Fans jubelten den Höllenrittern zu.
Uns war klar, dass wir dieses Spiel gewinnen mussten, um den Anschluss an das Mittelfeld zu halten. Leider ist Altengamme ein Typ von Gegner, der uns gar nicht liegt. Ohne herausragende Protagonisten und mäßig athletischen Vorrausetzungen spielen sie gerne ihren Stiefel runter, ohne sich vom gegenüber beeinflussen zu lassen.
Als erste Maßnahme des Tages wurde Karsten Schreiner auserkoren, den 13ten Krieger zu spielen und nahm auf der Tribüne Platz. Angefangen haben wir mit der fast jüngsten Aufstellung aber endeten mit einer gemütlichen Ü30 Runde im fünften Satz – aber mehr jetzt:
Die Regionalligamänner der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn entwickeln sich immer mehr zu Fünf-Satz-Spezialisten. Zum dritten Mal in diesem Jahr mussten Ekkehard Goller & Co. am Sonnabend über die volle Distanz gehen, zum zweiten Mal mit dem besseren Ende für sich: 3:2 (25:20, 19:25, 25:23, 22:25, 15:13) über den Tabellendritten Oststeinbeker SV vor 25 Zuschauern in der Sporthalle Koppeldamm.
Und so sehr sich die Elmshorner vor Wochenfrist über das 2:3 an gleicher Stelle gegen den VC Nordstedt geärgert hatten, so verwundert war Goller nun über den unerwarteten Sieg. “Das ist eigentlich nicht zu erklären. Wir haben mit einer komplett improvisierten Truppe gespielt”, sagte der Elmshorner Spielertrainer, der wegen eines angeschlagenen Daumens ab der Endphase des dritten Satzes das Zuspiel Martin Stegmann überließ. Weiterlesen »
Am Samstag setzte es für die Regionalliga Volleyballer in Elmshorn die vierte Niederlage der Saison. Der Gastgeber setzte sich letztendlich verdient mit 3-2 (-20, 19, -23, 22, -13) gegen die schwächelnden Favoriten aus Oststeinbek durch.
Trotz der Niederlage im Spitzenspiel gegen Kronshagen, schöpfte man aus diesem Spiel neuen Mut. Die Art und Weise wie man auftrat gefiel – nicht nur dem Trainergespann. Dennoch war man vor dem schwierigen Spiel bei der VG Elmshorn gewarnt. Schafften die Volleyballer aus Hamburgs Norden doch in den letzten Wochen beachtliche Ergebnisse. Zudem werden sie zur Zeit von Beach-Ass Mischa Urbatzka unterstützt. Erschwerend kam auch noch hinzu, dass beide Trainer verhindert waren und die Spieler somit auf sich allein gestellt waren. Trotzdem war man sich einig, die gute Stimmung vom letzten Spiel mitzunehmen und sich weiter zu steigern.
Oh, wie bitter: Da hatten die Volleyballer der VG Elmshorn den hohen Favoriten 1. VC Norderstedt fast am Boden – und standen am Ende doch mit leeren Händen da. 2:0 hatten sie geführt, und im fünften Satz beim Stand von 15:14 sogar einen Matchball gehabt. Es nützte alles nichts: Nach hart umkämpften fünf Sätzen hatte das Team von Spielertrainer Ekkehard Goller die so wichtige Regionalliga-Partie mit 2:3 verloren.
Mittelblocker David Jung traurig: “Hollywood hätte für uns natürlich ein Happy-End bereitgestellt. Doch der Film wurde leider in Deutschland gedreht, da gewinnen schon mal die falschen.” Konditions- und Konzentrationsmängel führten dazu, dass die VGE, für die nach fast einem Jahr Pause erstmals wieder Karsten Schreiner aktiv war, das Spiel nach und nach aus der Hand gaben. Jung: “Trotzdem ein großer Dank an unser tolles Publikum, welches die Halle fünf Sätze lang auf einem unglaublich hohen Schallpegel hielt.”
Quelle: Lutz Rasch EN